Kurzbeschreibungen verfügbarer Artikel:

Seniorenarbeit 60+: Kirchliche Altenarbeit in der G-S-N-Perspektive
Folienpräsentation und Thesenpapier zur Bezirkssynode Ditzingen. Herausgestellt wird die Unterscheidung von 3 Zielgruppen für Seniorenarbeit, Go-Go und Slow-Go und No-Go. Am Beispiel der Go-Go wird ein an Potentialen orientiertes und Subjektorientiertes Vorgehen zur Entwicklung einer neuen Seniorenarbeit dargestellt.
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Theologische Erwachsenenbildung im jüngeren Seniorenalter
Diese 2000 zum II. Evang.-theol. Examen in der württembergischen Landeskirche erstellte Hausarbeit geht aus von Seminaren, die der Autor in zwei dörflichen Kirchengemeinden durchgeführt hat. Verbunden mit den Themen Theologiestudium, Taufe und Trinität wurden dabei theologische Laien mit universitätstheologische Fragen konfrontiert und bekannt gemacht.
Auf dem Hintergrund der mit diesen Seminaren gemachten Erfahrungen reflektiert die Arbeit Literatur zur theologischen Erwachsenenbildung und Literatur zur Altenbildung. Theologische Erwachsenenbildung wird als 4-fache Aufgabe konzipiert. Ihre Aufgabe vor dem Horizont des Alterns wird beschrieben.
Erkenntnisse der geragogischen Literatur werden auf Erwachsenenbildung im kirchlichen Kontext bezogen. Es ergibt sich keine eigene, aber durchaus eine generationenspezifisch modifizierte Pädagogik.
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Spurwechsel - Altern annehmen und gestalten
Dieser Vortrag entstand 2001 für eine Tagung der Gemeinschaft Frauen und Männer im katholischen Bund Neudeutschland. Die Metaphorik des Verkehrs aufgreifend geht er in drei Kapiteln auf Fragen des Alterns ein. Unter dem Stichwort "Straßennetz" werden psychologische und soziologische Grundlagen der Darstellung individueller und gesellschaftlicher Alternsprozesse (Bevölkerungsstatistik) dargestellt und besonders auf die Differenzierungen innerhalb des Alters eingegangen. Fragen im Bereich des Abschieds von der Erwerbsarbeit werden als "Routenplanung" aufgegriffen. Wie Leben im Alter gelingen kann, wird schließlich als "Ökologischer Fahrstil" gezeichnet, für den bewusstes und maßvolles Leben kennzeichnend sind. Sich konkrete Ziele zu setzen ist dabei ebenso wichtig wie die Wahl eines förderlichen Lebensrahmens, wie er im Vortrag anhand des Beispiels der christlichen Gemeinschaft ausgeführt wird.
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Zwischen nicht mehr und noch nicht - die neue Altengeneration (Folienpräsentation 2002)
Diese Powerpoint-Präsentation entstand zu einem Arbeitstag der Landesarbeitsgemeinschaft evangelischer Seniorinnen und Senioren in Württemberg (LageS) am 2. März 2002. In einem ersten Teil wird die Entstehung der neuen Generation zwischen Arbeitsleben und höherem Alter durch Zahlen und subjektive Selbsteinschätzungen der Menschen belegt. Der zweite Teil zeigt die Vielfalt der Lebensverhältnisse im 3. Alter auf. Im dritten Teil werden Aspekte gesellschaftlicher Teilhabe angesprochen.
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Spiritualität und Glauben im Altern (Studientag 2002)
Diese Sammlung von Materialien entstand zum Studientag im Rahmen der Ausbildung zum Seniorenberater bei der Landesarbeitsgemeinschaft evangelischer Seniorinnen und Senioren in Württemberg (LageS) am 23. März 2002. Enthalten sind der Tagesplan sowie Blätter zur Entwicklungs-Religions-Psychologie, Bibelstellen, Quiz, Lebens-Glaubens-Baum-Aufgabe, Themen für Theologie im Alter, kirchliche Angebote für die 3. und 4. Lebensphase, Ratgeber für geistliche Begleitung.
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